Lage und Verkehr

Straßennetz

A8

Bis zur Bundesautobahn A8 Anschlussstelle Burgau sind es ca. 8 km. Die Anschlussstelle Günzburg ist etwa 20 km entfernt.

B10

Die Bundesstraße 10 führt durch Burgau und ist in wenigen Autominuten zu erreichen.

B16

Zur Bundesstraße 16 führt der kürzeste Weg in Richtung Günzburg (ca. 20km) oder Lauingen (ca. 15km).

Deutsche Bahn

Unmittelbar an der Bahnlinie Augsburg-Ulm gelegen besteht am Bahnhof im Ortsteil Mindelaltheim die Möglichkeit, mit den Regionalzügen der Deutschen Bahn direkt nach Augsburg und München, oder nach Günzburg und Ulm zu gelangen.

Web-Bahnhofstafel

Reiseauskunft der DB

Fahrradwege

Innerhalb unserer Gemeinde führt ein Radweg durch alle 3 Ortsteile. Wir sind an ein umfangreiches Radwegenetz angebunden, z.B. entlang der Donau oder in den Naturpark „Augsburg Westliche Wälder“. In der näheren Umgebung sind auch kürzere Radtouren zu den Seen im Bereich der Mindel (Silbersee) oder auch in das landschaftlich reizvolle Glött-Tal möglich.

Nähere Informationen erhalten Sie auf den Seiten der Familien- und Kinderregion des Landkreises Günzburg oder des Tourismus-Verbands Bayerisch-Schwaben.

Flexibus

Mit dem Flexibus steht im Landkreis Günzburg ein modernes Mobilitätskonzept für Ihre individuellen Wünsche bereit.

Veranstaltungen

Veranstaltungskalender

Eine Übersicht über die anstehenden Veranstaltungen in den Ortsteilen finden Sie auf der Homepage der Verwaltungsgemeinschaft Haldenwang. Bitte filtern Sie hier entsprechend den Veranstaltungsorten Dürrlauingen, Mindelaltheim und Mönstetten.

Für die Veranstalter stehen dort unter der Rubrik „Downloads“ auch Merkblätter und Leitfäden für Vereinsfeiern und Jugendschutz bereit.

Zum Veranstaltungskalender des Regional-Marketings Landkreis Günzburg

Kirchen

Kath. Pfarramt „St. Nikolaus“ Dürrlauingen

Kath. Pfarramt „St. Nikolaus“ Dürrlauingen

Bgm.-Fendt-Str. 4

89350 Dürrlauingen

Tel: 08222 / 1620

Fax: 08222 / 4129429

Bürozeiten:     Dienstag und Donnerstag 08.00 Uhr – 10.00 Uhr

Pfarrer: Winfried Prinz

Hauptamtlicher Diakon: Johannes Kiechle

Bürozeiten: Dienstag u. Donnerstag jeweils 8.00 Uhr – 10.00 Uhr und nach Vereinbarung

Aktuelle Gottesdienstordnung siehe Pfarreigemeinschaft Dürrlauingen.

St. Nikolaus Dürrlauingen

erbaut 1768

Kirchenverwaltung:
1. Vorsitzender: Johann Schneider

Pfarrgemeinderat:
1. Vorsitzender: Thomas Botschan

Hl. Kreuz Mindelaltheim

Eine ausführliche Beschreibung und weitreichende Informationen finden Sie auf  Wikipedia

St. Johannes Mönstetten

erbaut 1923

Kirchenverwaltung:
1. Vorsitzende: Christa Bamberger

Pfarrgemeinderat:
1. Vorsitzende: Sonja Seibold

Öffentl. Räume

Vereinsheim Dürrlauingen

Das „Vereinsheim“ wurde an die bestehende Schulturnhalle angebaut und steht den Bürgern und Bürgerinnen seit dem Jahr 2003 zur Verfügung. Die Gaststätte und die Halle können barrierefrei erreicht werden. Genutzt wird das Vereinsheim, wie es der Name schon sagt, von allen Vereinen des Ortsteils Dürrlauingen, die ihre Feiern und Versammlungen gerne in den Räumen abhalten. Auch die Turniere des „Tischfußballvereins Dürrlauingen“ werden in den Räumen ausgetragen. Der Gastraum fasst 80 – 100 Personen. Bei großen Veranstaltungen kann die Halle dem Gastraum zugeschaltet werden, dann bietet das Vereinsheim (zusammen mit der Halle) Platz für max. 180 Personen. Für Veranstaltungen jeglicher Art, wie zum Beispiel Musikveranstaltungen, Familienfeiern, Hochzeiten, Taufen, Geburtstage, usw. kann das Vereinsheim gerne (gegen Gebühr) gebucht werden. Aktuell wird für unser Vereinsheim ein Pächter gesucht. Näheres finden Sie unter: Pächter gesucht

Adresse und Kontakt:
Vereinsheim Dürrlauingen
Schulweg 5
89350 Dürrlauingen
Telefon : 08222/6421

Dorfzentrum Mindelaltheim

Das Dorfzentrum Mindelaltheim wurde im Jahr 1995 erbaut. Es bietet im Erdgeschoss – barrierefrei – einen Saal mit ca. 100 Sitzplätzen (incl. Küche) für Vereins- und private Veranstaltungen. Im Kellergeschoß befindet sich der Schützenstand und die Vereinsräume der „Gemütlichen Schützen“ Mindelaltheim. Das Obergeschoss, in dem ein Fitnessraum und ein kleiner Mehrzweckraum zur Verfügung stehen, wird von den örtlichen Vereinen genutzt. Die dörflich gestaltete Hoffläche kann für Feste genutzt werden.

Für Ihre private Feierlichkeiten wie Geburtstage, Tauffeiern, kl. Hochzeiten etc., können Sie als Gemeindebürger den Saal im Erdgeschoss (gegen Gebühr) mieten.

Bürgerhaus Mönstetten

Das Bürgerhaus Mönstetten wurde im Jahr 2019 erbaut. Es bietet im Erdgeschoss – barrierefrei – einen Saal mit ca. 100 Sitzplätzen (incl. Küche) für Vereins- und private Veranstaltungen. Im Obergeschoss, das von den örtlichen Vereinen genutzt wird, befinden sich ein Mehrzweckraum (Schießhalle) sowie ein Aufenthaltsraum. Für die Dorfjugend steht ein von ihnen selbst eingerichteter Jugendraum zur Verfügung. Im Außenbereich ist eine großzügige Terrasse direkt vom Saal aus begehbar. Die örtlichen Vereine haben in Eigenleistung ein Backhaus mit eingebautem Holzbackofen errichtet, welches bei deren Festen begeistert genutzt wird. Im kleinen Spielbereich mit Nestschaukel und Rutsche, sowie auf dem Bolzplatz, finden Kinder und Jugendliche Raum für ihre Aktivitäten.

Für Ihre private Feierlichkeiten wie Geburtstage, Tauffeiern, kl. Hochzeiten etc., können Sie als Gemeindebürger den Saal im Erdgeschoss (gegen Gebühr) mieten.

Förderungswerk

Berufsbildungs- und Jugendhilfezentrum St. Nikolaus

Unter der Trägerschaft der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. (KJF) steht hier jungen Menschen, die auf besondere Unterstützung angewiesen sind, ein breites Angebot schulischer und beruflicher Ausbildungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Einen großen Beitrag leistet das Förderungswerk auch als Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber für die Menschen in unserer Gemeinde.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.sankt-nikolaus.de

Kindertagesstätte

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Kindertagesstätte

Hier entsteht eine Seite mit Informationen zur Kindertagesstätte in Dürrlauingen.

Füchse beziehen neue Räumlichkeiten

Investitionen für unsere Kinder – Ausbau des Betreuungsangebotes

Aufgrund erfreulicherweise steigender Kinderzahlen und den damit verbunden räumlichen Engpässen musste eine zusätzliche Kindergartengruppe geschaffen werden. Nach einigen Überlegungen, wo denn die zusätzlichen Räume entstehen könnten, fiel die Aufmerksamkeit auf einen Verbindungsgang zwischen der Grundschule Dürrlauingen und der dazugehörigen Schulturnhalle. Der Umbau der nur wenig genutzten Fläche stellte sich, im Gegensatz zur Anmietung einer fremden Immobilie oder der Übergangslösung in den Räumlichkeiten des Rathauses, als die wirtschaftlichste Variante heraus.

In nur sechs Wochen Bauzeit wurde eine Zwischenwand eingezogen, die komplette Fensterfront inkl. Ausgangstüre getauscht und Heiz- und Wasserleitungen verlegt. Es wurden Heizkörper eingebaut, die Beleuchtung inkl. Notbeleuchtung erneuert, ein Durchbruch hergestellt, neue Teppichböden verlegt, die Bestandswände verkleidet und eine neue Küche eingebaut. Danach wurden sämtliche Wände neu gestrichen und farblich gestaltet. Die neuen Möbel wurden einen Tag vor der Eröffnung geliefert und bis spät in die Nacht aufgebaut. Trotz aller Hindernisse hat es das Team aus Handwerkern, Bauhofmitarbeitern und Erzieherinnen geschafft, die Räumlichkeiten rechtzeitig bezugsfertig zu bekommen.

Entstanden sind helle und freundlich gestaltete Räume, in denen sich sowohl die Kinder, als auch die Erzieher*innen wohl fühlen. Der Gruppenraum verfügt über eine Nutzfläche von ca. 56 m² und einen angeschlossenen Aufenthaltsraum zur Intensivierung, in dem sich auch die Küche befindet. Diese hat eine Fläche von rund 16 m². Die Räume verfügen über einen direkten Ausgang zum großzügigen Außenbereich. Dort werden im Moment Vorbereitungen getroffen, damit die bestellten Spielgeräte schnellstmöglich aufgestellt werden können.

Ich bedanke mich recht herzlich bei allen, die an dem Projekt mitgewirkt haben, für Ihr Engagement und Ihren Einsatz und wüsche den „Füchsen“ viel Spaß in den neuen Räumen.

Friedrich Bobinger
1. Bürgermeister

Mönstetten

Mönstetten – Ansichten

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Einwohner

Einwohnerzahl (Stand  November 2020): 394

Geschichte

Das Gründungsdatum des Weilers ‚Munstetten‘ muß etwa um 1200 angenommen werden. Dieser Weiler war damals Sitz einer Fürstlich-Wallersteinischen Vogtei, war ein Mayrhof des nahen Benediktinerklosters Echenbrunn. Im Jahre 1364 wurde Munstetten von den Herren von Kaltenburg der Markgrafschaft Burgau, regiert von Herzog Rudolf von Österreich, gegen Allodifizierung des sogenannten Ölmünzhofes zu Günzburg mit Wiesen als Lehen übertragen. Das Benediktinerkloster Echenbrunn besaß noch im Jahr 1443 Gilthöfe in Mönstetten, über die sie die Burg und Vogtei hatte. 1433 kauften die Herren von Riedheim noch einen alten Besitz des Klosters Echenbrunn auf. Von den Riedheim, die in dieser Gegend die benachbarte Herrschaft Eichenhofen besaßen, kam die Herrschaft Mönstetten im Jahre 1491 an die Augsburger Patrizierfamilie Baumgarter. Nach deren Aussterben zu Beginn des 17. Jahrhunderts fiel die Herrschaft als erledigtes Lehen an die Markgrafschaft Burgau zurück und wurde im Jahre 1619 zusammen mit der Herrschaft Seifriedsberg (bei Ziemetshausen) verpfändet. Pfandinhaber dieser Herrschaft und damit auch der Herrschaft Mönstetten waren die Fugger, ab 1628 die Herren von St. Vincent, ab 1656 die Künigl, und schließlich ab 1668 die Grafen von Oettingen-Wallerstein. So ist es zu verstehen, daß heute noch der Fürst von Oettingen-Wallerstein-Seifriedsberg die Patronatsherrschaft über das Kuratbenefizium Mönstetten innehat. Mit Seifreidsberg kam Mönstetten im Jahre 1805 an Bayern, blieb aber im 19. Jahrhundert bis zur Aufhebung der gutsherrlichen Gerichtsbarkeit (1848) Sitz eines Patrimonialgerichts zweiter Klasse. Der Ort bestand um 1720 aus 35 Feuerstellen. Mönstetten gehörte zur Pfarrei Waldkirch. Bereits im 15. Jahrhundert ist in Mönstetten eine Johanniskapelle genannt, in welcher der Pfarrer von Waldkirch Messen hielt. Im Jahre 1794 wurde mit Unterstützung der Fürsten von Oettingen-Wallerstein ein Kuratbenefizium errichtet. Die heutige Kirche wurde 1923 erbaut. Bei der Reform der Gemeinden schloß sich Mönstetten am 1. Mai 1978 mit Dürrlauingen und Mindelaltheim zur Großgemeinde Dürrlauingen zusammen.

Mindelaltheim

Mindelaltheim – Ansichten

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Einwohner

Einwohnerzahl (Stand  November 2020): 536

Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnung von Mindelaltheim geht auf das Jahr 1173 zurück, in dem sich das Dorf in klösterlichem Eigentum befand. Damals verlieh der Augustinerchorherrenstift Wettenhausen ein Gut in „Althain“ an einen Kleriker. Nachdem das Dorf im 14. Jahrhundert im Besitz des Herren von Ellerbach war, wurde Mindelaltheim ab dem Jahr 1438 dem Dominikanerinnenkloster St. Katharina in Augsburg verkauft und war bis 1803 dessen Eigentum. In der Zeit des 14. und 15. Jahrhunderts wurde Mindelaltheim zur Pfarrei. Eine Kirche wurde gebaut und ein dazugehöriges Pfarrhaus. Zusätzlich ist zu dieser Zeit die Existenz mehrerer Höfe sowie eines Schmids belegt. Um den Ort genauer zu kennzeichnen wurde im 15. Jahrhundert der Flussname „Mindel-“ hinzugefügt. In den folgenden Jahrhunderten wurde Mindelalteim unter anderem um ein Wirtshaus, eine Badstube und eine Schule erweitert, die bis 1973 in der Ortsmitte nahe der Kirche bestand und mit der Bayrischen Schulreform aufgelöst wurde. Mitte des 19. Jahrhunderts wurden eine Mühle und weitere Neubauten außerhalb des Ortes in Zusammenhang mit der Eisenbahn errichtet. Weitere Erweiterungen des Ortes fanden vor allem entlang der Straßen zu den Nachbarsorten Dürrlauingen und Schnuttenbach statt.